Login
Deutsch
Kontakt
Impressum

0-2 gegen GC zum Saisonabschluss

Die Grasshoppers verabschiedeten sich mit einem verdienten 2:0-Erfolg gegen Sion aus der Saison. Raul Bobadilla und Rinaldo erzielten die Tore für die offensiv überzeugenden Zürcher nach dem Seitenwechsel.

Den einzig kritischen Moment erlebten die Grasshoppers in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit. Guillermo Vallori lenkte einen Ball im Strafraum mit der Hand ab, doch übersah Schiedsrichter Jérôme Laperrière das Vergehen des Spaniers. Das Team von Hanspeter Latour hatte zuvor die Partie beinahe nach Belieben dominiert, waren jedoch meist in der vielbeinigen Abwehr der Walliser hängengeblieben. 

Die Grasshoppers setzten ihre Offensive nach der Pause unmittelbar fort und wurden belohnt: Bobadilla traf nach herrlicher Vorlage von Ricardo Cabanas ebenso sehenswert über Essam El Hadary (50.). Und nur zehn Minuten später bediente Bobadilla den aufgerückten Rinaldo, der ebenfalls mittels Heber das 2:0 erzielte. Aus dem Spiel hatte Sion nur eine Chance, als sich Adeshina nach einem weiten Auskick El Hadarys gegen Mikari und Rinaldo erst durchsetzte, dann aber den Ball verstolperte. (bluewin.ch)

Spielzusammenfassung -->


Uli Stielike neuer Trainer des FC Sion

Uli Stielike ist der neue Trainer des FC Sion. Der ehemalige Coach der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben. Der 53-jährige Stielike folgt im Super-League-Klub aus dem Wallis auf den Italiener Alberto Bigon. 

Uli Stielke hat in der Nationalliga A auch schon Xamax trainiert. Anfang der Neunzigerjahre betreute er überdies die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Zuletzt war er Coach der Elfenbeinküste, wo er im April entlassen wurde.

Stielike absolvierte 42 Länderspiele für Deutschland. 1982 stand er im WM-Final. Bevor er als Spieler zu Xamax wechselte, stand er bei Real Madrid unter Vertrag. (SI)


FC Sion verpflichtet Serey Die

Geoffroy Gonzaroua Serey Die (23, Foto) hat für vier Jahre bei den Wallisern unterschrieben. Der Mittelfeldspieler, der als Nachfolger von Gelson Fernandes angekündigt wird, spielte an der Elfenbeinküste, in Tunesien und zuletzt in Algerien.

Serey Die (1.79m, 74kg) bestritt bereits drei Freundschaftsspiele für den FC Sion: gegen Neuchâtel Xamax (1:1), Servette (2:0) und Le Mont (4:1). Am Wochenende konnten sich nun die Walliser Verantwortlichen mit dem algerischen Klub des Spielers über einen definitiven Transfer einigen. Der Mittelfeldspieler wird beim FC Sion die Nummer 6 tragen.

Vor seinem Wechsel ins Wallis spielte Serey Die in seinem Heimatland für Stade d’Abidjan (9 Tore 2006), bevor er erst nach Tunesien zu la Goulette, später zu Entente de Sétif nach Algerien wechselte, wo er 2008 mit der Mannschaft die arabischen Champions League gewinnen konnte. (football.ch)


Monterrubio zum FC Sion!

Der FC Sion hat einen Transfercoup gelandet. Von Ligue-1-Absteiger Lens stösst Olivier Monterrubio (31) für zwei Jahre zum Walliser Super-League-Klub. Der Mittelfeldspieler war drei Mal bester Assistgeber in der höchsten Liga Frankreichs.

Monterrubio bildete zwischen 2002 und 2006 in Rennes mit Alex Frei eines der effizientesten Duos des Landes und war in der Saison 2004/05, als Frei Topskorer der Liga wurde, sein wichtigster Passlieferant und einer der Garanten für die UEFA-Cup-Qualifikation der damals viertklassierten Bretonen. Zuletzt gehörte der klein gewachsene linke Flügel (171 cm/68 kg) zum Kader von Lens, das den noch bis 2010 laufenden Vertrag vorzeitig aufgelöst hat.

Sittens Präsident Christian Constantin konnte seine Begeisterung über die Neuverpflichtung, die im Lauf der Woche im Unterwallis erwartet wird, nicht verbergen. "Das ist ein grosser Coup, der mich an den Transfer von Frédéric Meyrieu erinnert. Der kam auch aus Lens und hatte eine ähnliche Morphologie, das heisst die gleichen Masse, er war ein exzellenter Passgeber und Freistossschütze", sagte der Patron der Zeitung "Le Nouvelliste". Der langmähnige Meyrieu war während seiner Zeit im Tourbillon (14 Spiele im Frühjahr 1997) Mitglied jenes Sittener Teams, das als einziges der Klubgeschichte das Double gewann. (SI)
 


Kantersieg von Sion

Der FC Sion feierte im letzten Heimspiel der Saison einen 5:0-Kantersieg gegen seinen "Lieblingsgegner" Thun. Im zehnten Super-League-Duell zwischen den beiden Teams kamen die Walliser zum achten Sieg.

Dominguez eröffnete das Skore nach einem schönen Pass von Saborio in der 22. Minute. Noch vor der Pause erhöhte M'Futi in der mit wenig Engagement geführten Partie auf 2:0. Bevor Saborio mit seinem 17. Saisontreffer, Kamil Grosicki und erneut Dominguez zum Endstand trafen. Thun verlässt die Super League, ohne auf dieser Stufe jemals gegen Sion gewonnen zu haben. Die Walliser waren zuletzt daheim dreimal in Folge ohne Sieg geblieben. (nzz.ch)

Zusammenfassung -->


FC Sion verabschiedet sich aus der Abstiegszone

Das Defensivkonzept von Trainer Bigon geht für Sitten auf. Nach der 1:2-Niederlage in der Nachspielzeit scheint der FC St. Gallen für den Barrage-Platz gesetzt.

Die Anfeuerungsrufe der beiden Fangruppen nach dem Anpfiff waren noch nicht verhallt, da führte Sion im Espenmoos bereits 1:0. Die St. Galler Defensive schaute zu, wie Reset flankte – und sie griff nicht ein, als Saborio den Ball ins Tor bugsierte. Die Sittener jubelten fast etwas verhalten. Sie schienen verblüfft, wie leicht ihnen der Coup gelungen war. Nach drei Minuten Arbeit hatten sie bereits das ideale Resultat für die taktischen Dispositionen von Trainer Alberto Bigon erzielt und stellten die Offensivbemühungen ein. 

Das sah auf dem Feld folgendermassen aus: In der St. Galler Platzhälfte lauerte Saborio auf Zuspiele, hinter der Mittellinie wartete das defensiv ausgerichtete Vierer-Mittelfeld, wenige Meter zurück formierte sich die mit fünf Mann besetze Abwehr. Fast zu viel Bollwerk für das harmlose Heimteam, dem nach dem Führungstreffer der Gäste minutenlang kaum mehr ein Pass gelingen wollte. Der St.-Gallen-Trainer Krassimir Balakow verwarf die Arme, pfiff durch die Finger und schrie Anweisungen ins Feld. Der Effekt blieb aus. Seine Mannschaft wirkte wie gelähmt. Der Bulgare hätte wohl liebend gern ein Time-out genommen, um sein Team neu zu beleben.

Zum Glück für die St. Galler hielten sich die Gäste strikt an die Bigon-Taktik. Mit einer offensiveren Ausrichtung hätte der FC Sion das Spiel wohl früh entscheiden können. So blieb der Match zumindest resultatmässig offen. Gegen Ende der ersten Halbzeit erkämpften sich die St. Galler wenigstens eine Reihe von Eckbällen und Freistössen, die für etwas Gefahr vor dem Tor der Sittener sorgten. In der 43. Minute lenkte al-Hadary den Weitschuss Zellwegers über das Tor. Es war das erste Mal, dass der ägyptische Goalie gefordert war.

Die zweite Halbzeit begann fast wie die erste: Doch Saborio und nachher auch Reset zeigten sich nun nicht mehr kaltblütig genug, den Ostschweizern mit dem zweiten Tor den Knock-out zu verpassen. Damit blieb die Ausgangslage die gleiche: Sitten wartete ab, St. Gallen mühte sich, kämpfte – und blieb harmlos. Im entscheidenden Moment machten die Einheimischen stets das Falsche: Schneider verschaffte sich im Strafraum zwar freie Schussbahn, statt selber zu schiessen, schob er den Ball weiter zu Callà – die Chance war vorbei. Das Heimpublikum wurde immer ruhiger, schien zu resignieren. Die Südkurve sang minutenlang das Espenmoos-Lied, eine Hymne mit einer zum Anlass passenden, reichlich schwermütigen Melodie.

Als es plötzlich doch noch spannend wurde, zeigte die Anzeigetafel bereits die 87. Minute an. Al-Hadary liess im Getümmel einen Flankenball fallen, krabbelte erfolglos hinterher, der Ball gelangte zu Ciccone, der aus rund 20 Metern ins Tor traf. Das Heimpublikum erwachte und trieb die Mannschaft nach vorne. Und die Spieler liessen sich zum grossen Ärger von Balakow antreiben und stürmten mit allen Mann nach vorn. «Das war naiv», sagte der Bulgare nach dem Schlusspfiff. Die Sittener liessen sich nicht beeindrucken, behielten die Nerven und konterten. Es war schliesslich der eingewechselte Adeshina, der die St. Galler für ihren plötzlichen Übermut mit dem 1:2 bestrafte und seine Mannschaft von allen Abstiegssorgen befreite. Callà hatte zuvor den Ball verloren. (nzz.ch)

Zusammenfassung -->


FCZ schuldet Sion Fr. 186'000.-- für Leoni

Der FC Zürich muss dem FC Sion definitiv 186'000 Franken zahlen. Die Summe muss für die Ausbildung des Torhüters Johnny Leoni überwiesen werden. Dieser wechselte im Oktober 2003 aus dem Wallis zum Zürcher Stadtklub. Der FCZ argumentierte vergeblich, dass der FC Sion zum Zeitpunkt des Wechsels gar nicht in der Swiss Football League war.

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Zürcher abgewiesen. Johnny Leoni hatte im Oktober 2003 vom Wallis auf den Letzigrund gewechselt. Zwischen den beiden Klubs entbrannte ein Streit über die Entschädigung für die Ausbildung des Torhüters. Eine Kommission der Swiss Football League (SFL) wies den FCZ im März 2006 an, den Sittenern 186'177 Franken zu zahlen. (nzz.ch)


Sion erhält Recht!

Sion hat im «Fall Reset» erfolgreich protestiert. Odilo Bürgy, der Präsident der Disziplinar-Kommission der Liga, hat die Beschwerde der Walliser gutgeheissen. Virgile Reset muss die zweite Sperre nicht mehr absitzen.

Reset provozierte am 8. März in Luzern (1:1) mit einer Schwalbe den Penaltytreffer zur Führung des FC Sion. Aufgrund der klaren TV- Bilder sperrte der Disziplinarrichter den Franzosen in erster Instanz für zwei Partien. Beim 3:3 gegen den FCZ fehlte Reset deshalb.

Zwar betont auch Bürgy in seiner Urteilsbegründung, dass er die Aktion von Reset als grobe Unsportlichkeit taxiert. Anders als der «TV-Richter» der Liga verweist er in seinem Entscheid aber auf die langjährige konstante Rechtsprechung der Disziplinar-Kommission. Diese schützte Tatsachenentscheide der Schiedsrichter bislang konsequent und entsprach damit der Linie der FIFA.

Bürgy argumentierte (und rügte) nun, dass der erstinstanzliche Spruch einer Praxisänderung der Rechtsprechung gleichkommen würde. Solche Änderungen müssten den Klubs aber vor dem Start einer Saison klar kommuniziert werden, führte der Präsident der Disziplinar- Kommission aus. Eine Anpassung der entsprechenden Reglemente sei in Zukunft denkbar.

Einen Zusammenhang mit Christian Constantins angedrohtem Protest und einer möglichen Klage gegen die Liga wegen der am letzten Sonntag verhängten gelb-roten Karte gegen Sions Vilmos Vanczak dementierte Bürgy vehement. «Die beiden Fälle haben nichts miteinander zu tun. Die zeitliche Nähe ist nicht gewollt und unglücklich.» (blick.ch)


Gerät Sion doch noch ins Zittern?

Eine unnötige Heimniederlage könnte für den FC Sitten böse Folgen haben. Der Vorsprung auf das Barragespiel beträgt immer noch unsichere vier Punkte.

Deshalb kommt dem kommenden Spiel in St. Gallen doch noch grosse Bedeutung zu. Immerhin stehen die Zeichen nicht so schlecht, wie es auf den ersten Blick aussehen mag, denn Sitten darf in den letzten drei Runden zu Hause noch Absteiger Thun empfangen. Am schwierigsten scheint es für Xamax zu werden, das noch gegen YB und Basel spielen muss. Doch gestern vergaben die Walliser eine gute Möglichkeit, für mehr Sicherheit zu sorgen. Das Spiel gegen den Meisterschaftsaspiranten aus Bern ging gemessen am Spielgeschehen so aus, wie es nicht hätte ausgehen dürfen. Obwohl Sitten-Trainer Alberto Bigon wie gegen Luzern auch gegen die Young Boys wieder mit zwei Manndeckern (Sarni auf Häberli, Nwaneri auf Yakin) spielen liess eigentlich eine Steinzeit-Tugend im internationalen Fussball zeigte das Heimteam in der ersten Halbzeit gefälligen Fussball, der sich nicht bloss auf Verteidigung und Vorsicht beschränkte. Grossen Anteil daran hatte der wieselflinke und unermüdliche Ahoueya, der permanent bestrebt war, das Spiel nach vorne zu treiben. So etwa beim Führungstreffer in der 13. Minute, als er ein weites Zuspiel hinter die Berner Abwehr auf Torschütze Saborio brachte. Doch man stellte sich gestern vielmehr die Frage: Wie war er nun, der erste Heimauftritt des Ägypters El-Hadary, dem afrikanischen Buffon, wie ihn Euphoriker nennen? Wie kommt einer, der mehrmals den Afrika-Cup gewonnen hat und die Erfahrung von 600 Spielen in der obersten ägyptischen Division besitzt, in einer neuen Liga zurecht? Einer, der in der nächsten Saison ein bedeutender Baustein im Walliser Team sein soll, wie die einen sagen, oder dann weiterziehen wird, wie die anderen zu glauben meinen. Denn es gibt bei den Fans aus Kairo auch eine Theorie, die besagt, dass El-Hadary nur ins Ausland gegangen ist, weil er von seinem beliebten, aber armen Stammklub al-Ahly zum unbeliebten, aber reichen Stadtkonkurrenten Zamelak gehen will, und das in seiner Heimat via einen Umweg eher auf Gnade fallen soll. Nun, es zeigte sich an diesem stimmungsvollen, aber auch hektischen Nachmittag, dass auch gerufenen Pharaonen nicht immer nur göttliche Eigenschaften eigen sind und sie durchaus auch irdischen Mängeln unterliegen. El-Hadary hielt, was es zu halten gab, er zeigte gegen Yakin eine kleine Showeinlage, vor allem aber hatte er den YB-Ausgleich zum 1:1 auf dem Gewissen. Was Sitten in der ersten Halbzeit nämlich allzu oft zuliess, waren gegnerische Freistösse in der Gefahrenzone. Und prompt folgte auf so einen in der Nachspielzeit ein Eckball, nachdem El-Hadary den Ball ein erstes Mal noch erfolgreich ins Aus hat wegschlagen können. Beim Corner agierte der ägyptische Torhüter dann aber ungenügend, er verfehlte den hohen Ball im Herauslaufen, dieser kam via den halbwegs fallenden Häberli eher zufällig zu Baykal, der kurz vor der Pause zum Ausgleich traf. Bereits in der 20. Minute setzte Yakin seinen Freistoss auf Häberlis Kopf, diese sehr gute Möglichkeit vergaben die Berner, der Ball landete in den Händen El-Hadarys. Zu jenem Zeitpunkt waren die Walliser bereits zu zehnt, weil der unsicher pfeifende Schiedsrichter Rogalla eine allzu theatralische Einlage Raimondis und Schneuwlys wohl ungerechtfertigerweise als Aggressivfoul von Vanczak taxierte. Weil der Sittener bereits Gelb hatte in diesem Spiel, musste er vom Platz. In der Folge besass ein überaus motiviertes Sitten trotz dem nummerischen Nachteil die besseren Chancen, so vergab Saborio alleine vor Wölfli (66.), und Adeshina traf bloss den Pfosten (84.). Doch es war das nicht nur geduldige, sondern lange Zeit auch hilflose YB, dem der nicht zwingende Siegtreffer gelang. Ausgerechnet Regazzoni, dem von Bigon nicht mehr erwünscht gewesene Tessiner, gelang in der 72. Minute das 2:1. Typisch für diesen Nachmittag war vielmehr: Nwaneri hatte abgelenkt, der contre-pied erwischte El-Hadary war chancenlos. Bei Sitten ging nichts auf. (walliser-bote.ch)

Zusammenfassung -->


Unentschieden bei El-Hadary's Einstand

Xamax und Sion trennten sich vor 8119 Zuschauer in einem wenig berauschenden Spiel 1:1. Sions neuer Goalie Essam El-Hadary hatte kaum Gelegenheit, seine Klasse zu zeigen.

Unmittelbar nach der Pause traf der aufgerückte Xamax-Verteidiger Quennoz nach einem Corner zum 1:0. Der neue ägyptische Goalie Essam El-Hadary war machtlos, Quennoz schoss unbedrängt aus geringer Distanz. Praktisch im Gegenzug glich Goran Obradovic mit einem wunderbaren Schuss aus. Sekunden später lenkte Sion-Verteidiger Nwaneri den Ball an den eigenen Pfosten.

Die Matchbälle vergaben aber Sittens Reset und Saborio, die solo an Xamax-Keeper Pascal Zuberbühler scheiterten. Die Walliser sind nun seit fünf Runden und der Rückkehr von Trainer Alberto Bigon ungeschlagen. (blick.ch)

Zusammenfassung -->


El-Hadary für Sion qualifiziert

Nach wochenlangem Transfer-Streit mit dem früheren Verein Al Ahly hat der FC Sion von der FIFA die Spielbewilligung für den ägyptischen Torhüter Essam El-Hadary (35) erhalten.

Die Walliser hatten Ende Februar den Fussball-Weltverband eingeschaltet, weil sie mit Al Ahly keine Einigung über den Wechsel und die Höhe der Transfersumme erzielen konnten. Der Spieler selber hatte einem Transfer in die Schweiz schon länger zugestimmt und trainiert seit Wochen in Sion mit dem Team.

In Ägypten war jedoch auch unter den Fans grosser Widerstand gegen einen Wegzug des zweifachen Afrikacup-Siegers, der in seiner Heimat auch als "afrikanischer Buffon" bezeichnet wird, entstanden. Sions Homepage wurde mit wütenden E-Mails aus dem afrikanischen Land bombardiert worden. Nach dem OK der FIFA könnte El-Hadary bereits am Wochenende in der Axpo Super League eingesetzt werden. (football.ch)


Spiel der verpassten Chancen

Der FC Sion verpasste es gegen den FC Luzern, sich ein wenig Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Die Walliser erspielten sich zahlreiche Torchancen, doch der erlösende Treffer fiel nicht. Luzern kam mit viel Glück zum 0:0.

Die Sittener Virgile Reset, Mobulu M'Futi und der im Verlauf des Spiels immer stärker werdende Alvaro Dominguez überforderten die Innerschweizer mit ihrer Schnelligkeit und Technik. Alvaro Saborio kam schon in der ersten Halbzeit zu vier sehr guten Tormöglichkeiten. Insbesondere in der 6. Minute, als der Costaricaner nach einer Flanke von Reset alleinstehend nur noch hätte vollenden müssen, stellte sich Saborio ungeschickt an.

In der Folge hatte Dominguez bei den gefährlichsten Sittener Aktionen die Füsse im Spiel. Der Südamerikaner traf mit direkten Freistössen zweimal die Latte (59./79.); beim zweiten Versuch brachte Saborio im Nachschuss den Ball endlich ins Netz, aber aus einer Abseitsposition. Luzern kam zu einem wertvollen Punkt, ohne dafür Ausserordentliches geleistet zu haben. Die beste Chance zum "Lucky Punch" hatten die Gäste schon nach 40 Sekunden nach einem Fehler von Sions Keeper David Gonzalez. (NZZ.ch)

Spielzusammenfassung --> 


Verdienter Punktgewinn beim Tabellenführer

Der FC Sitten greift ins Meisterrennen ein, wenn auch nur indirekt. Der verdiente Auswärtspunkt beim spielerisch etwas ratlosen Leader Basel stärkt die eigene mentale Ausgangslage im Kampf, tabellenmässig hinten endgültig wegzukommen.

Basels Stärken sind bekannt. Zum einen spielt der Verein finanziell in einer eigenen Liga (an der GV während der Woche wurde bei einer Bilanzsumme von 48,9 Mio. Franken ein kleiner Gewinn ausgewiesen), zum andern hat sich der spielerisch nicht mehr immer überzeugende Leader vielfach durch stehende Bälle gerettet». Ein solcher stand auch diesmal am Ursprung der eigenen Führung: Carlitos und sein Freistoss, Huggels Kopfball vermochte Gonzalez noch abzuwehren. Eduardo setzte nach und drückte den Ball über die Linie (6., 1:0). Kurios war die Entstehung, wo sich das importierte österreichische Schiedsrichtertrio nicht ganz einig war. Der Linesman zeigte ein Handspiel an. Schiedsrichter Grobelnik pfiff es für Sitten und liess sich von seinem Assistenten korrigieren; die Folgen sind bekannt. Der frühe Rückstand warf Bigons Taktik förmlich über den Haufen. Mit sechs defensiv ausgerichteten Feldspielern wollten er in erster Linie das Spiel neutralisieren. Das 0:1 zwang sein Team, bald einmal den Weg nach vorne zu suchen. Zuerst gabs noch den Kopfball von Streller (der abwechselnd von Alioui und Nwaneri in Manndeckermanier markiert wurde) zu überstehen (14.), denn der Gast verzeichnete gegen einen keineswegs zwingend aufspielenden und früh abbauenden Cupsieger die grösseren Anteile an Ballbesitz; ohne vorerst indes zu echten Tormöglichkeiten zu kommen. Erst als Paito richtig spekulierte, auf der linken Seite alle stehen liess und präzise flankte, gab es eine. Und was für eine. Doch bei Saborio war die Koordination nicht optimal; auf der Fünferlinie traf er unbedrängt den Ball nicht genau (37.) und schoss daneben. Es war etwas möglich, das merkte auch Bigon. Er zog zur zweiten Halbzeit Paito etwas zurück und brachte mit M’Futi einen zusätzlichen Offensivspieler. Sitten genoss Freiräume, die man sich im Stadion des Leaders nicht unbedingt gewöhnt ist. Nicht optimal genutzt wurden diese vorerst durch individuelles Auflaufen mit Ballverlust oder weite Zuspiele, die ins Aus flogen. Die Duelle wurden härter, das Geschehen hektisch. Dabei sah sogar Kali beim Aufwärmen jenseits der Outlinie «Gelb», als er sich bei einem vermeintlichen Nachtreten von Derdiyok gegen Paito gestenreich beschwert hatte. Nwaneri mit seinem Kopfball (51.) und Dominguez mit seinem Halbvolley (67.) deuteten an, dass ein Punktgewinn realistisch blieb. Dazwischen verpasste Huggel in derselben Aktion (57.) gleich zweimal eine mögliche Vorentscheidung; diese Szene bezeichnete sein Trainer Christian Gross im Nachhinein mitentscheidend für den eigenen Punktverlust. Sittens Bemühungen (mittlerweile war der lange verletzt gewesene Obradovic für Reset gekommen) blieben nicht wirkungslos. M’Futis kurzes Zuspiel setzte Saborio via Lattenunterkante zum 1:1 ins Netz (68.). Es war gleichzeitig der erste Abschluss des Sittener Topskores aufs Basler Tor. Aber eben einer, der sass. Sittens mentale Vorteile wuchsen. Obradovics abgelenkter Schuss landete am Pfosten (75.), Costanzo wäre geschlagen gewesen. Basels Defensive wackelte, bereits vorher hätte Ferati beinahe ein Eigentor fabriziert. Als das Spiel für Sitten zu laufen schien, wählte Bigon mit seinem dritten Wechsel (Kali für Dominguez) die sichere Variante. Lieber den einen Punkt sichern, als deren drei zu suchen. Weil Basels Spiel auch beim letzten Anrennen ideenlos blieb, wurde es wirklich einer. Auch, weil der Leader ebenso mit einem Lattenschuss (84.) von Ferati nur nahe dran kam. Ohne vollenden zu können.
(walliser-bote.ch)

Spielzusammenfassung -->


Torreiches Unentschieden gegen den FCZ

Der FC Zürich und der FC Sion erlebten in Sitten das ganze Spektrum der Gefühlslagen. Der nach einer Gelbsperre zurückgekehrte Almen Abdi brachte den Gast mit einem schönen Freistosstor in Führung. Zu diesem Zeitpunkt waren 11 Minuten gespielt. Es sollte der Auftakt zu einer vorhalbzeitlichen Torflut werden.

Sion antwortete wütend auf den Zürcher Führungstreffer und schoss innerhalb von neun Minuten durch Saborio (16. und 20. Minute) und Beto (25.) drei Tore. Der dritte Sittener Treffer aus zwanzig Meter in die rechte hohe Torecke war dabei besonders spektakulär. Dass die Zürcher Gäste nach diesen drei Tiefschlägen noch einmal zurück kamen, lag wiederum an Almen Abdi, der aus 10 Metern freistehend noch vor der Pause zum Anschluss traf.

Auch in der zweiten Halbzeit lieferten sich die beiden Teams einen Schlagabtausch fern jeglicher taktischen Ordnung. Eine der vielen Chancen nutzte Alexandre Alphonse in der 51. Minute zum Ausgleich für Zürich. Trotz hochkarätiger Tormöglichkeiten von beiden Teams fiel kein weiteres Tor mehr. Dass beim Gast am Schluss kein einziger Stürmer mehr auf dem Spielfeld stand, zeigt, dass insbesondere FCZ-Trainer Challandes mit dem einen Punkt zufrieden war. (SF Sport.ch)

Spielzusammenfassung -->


2 Spielsperren für Virgil Reset

Der FC Sion muss in den nächsten Spielen gegen den FC Zürich und Basel auf Virgile Reset verzichten. Die Liga belegte den Franzosen mit zwei Spielsperren - und das wegen einer Schwalbe!

Virgile Reset steht dem FC Sion in den nächsten Spielen gegen den FC Zürich und Basel nicht zur Verfügung. Die Liga belegte den Aussen-Stürmer mit zwei Spielsperren. Grund war Resets Schauspieleinlage im letzten Spiel gegen Luzern (1:1).

Virgile Reset hatte das Penalty-Tor gegen die Walliser mit einer Schwalbe erschwindelt. (blick.ch)


Saisonende für Vanczak

 


Sion muss in den restlichen acht Runden der Axpo Super League ohne Vilmos Vanczak auskommen. Der Verteidiger wird sich nach einem Aussenbandriss im Knie einer Operation unterziehen. Der Ungar verletzte sich am letzten Sonntag gegen Aarau (1:0) im 21. Saisonspiel. (bluewin.ch)


Sittener Sieg bei Bigon-Comeback

Fürs Erste zahlte sich der x-te Trainerwechsel im FC Sion aus. Die Walliser schlugen beim Comeback von Alberto Bigon den FC Aarau im Tourbillon dank eines Tores des eingewechselten Polen Grosicki in der 90. Minute 1:0.

Grosicki war in der 54. Minute für Arnaud Bühler eingewechselt worden; dann stand er in der Schlussminute nach einem Corner von Dominguez richtig, und drückte den Ball aus zwei Metern über die Linie. Ein schwacher Auftritt von Sion wurde so mit drei Punkten gut honoriert. Immerhin hatten die Walliser in der Schlussphase ein wenig Druck erzeugt und waren vor dem Treffer von Grosicki durch Mfuti (87.) und Paito (88.) schon zu zwei guten Chancen gekommen. Und Topskorer Saborio hätte in der Nachspielzeit sogar noch das 2:0 erzielen können. Nach einem Handspiel von Page scheiterte der Stürmer aus Costa Rica mit seinem Penalty jedoch an Aarau-Keeper Benito.

Aarau war bis in die Schlussminuten nie ernsthaft gefährdet, den angestrebten Punkt zu verlieren. Gelegenheiten erspielten sich aber auch die Aargauer kaum. Die beste vergab Stürmer Ianu fünf Minuten vor dem Ende, als Sion-Goalie Gonzalez die Direktabnahme des Rumänen bravourös parierte. (NZZ.ch)

Spielzusammenfassung -->


Alberto Bigon wieder Trainer beim FC Sitten

Der FC Sitten wird bis Ende Saison wieder von Alberto Bigon und Frédéric Chassot trainiert. Nach verschiedenen Querelen und Meinungsverschiedenheiten zwischen Maurizio Jacobacci und Charly Rössli hat das Management des FC Sitten diesen die Leitung des Teams entzogen.

Deshalb wird die 1. Mannschaft des FC Sitten ab sofort wieder durch Alberto Bigon und Frédéric Chassot trainiert. Diese haben die klare Vorgabe, den Verbleib des FC Sitten in der Super League zu gewähren. Bigon wurde erst im letzten Dezember von Präsident Constantin als Trainer der ersten Mannschaft entlassen.

In der laufenden Saison wird ein neuer Trainerstab für 2008/2009 gesucht, da Bigon und Chassot wieder in Ihren Aufgabenbereich zurückkehren werden, den sie bis Dienstag ausübten. (rro.ch)

Blick.ch -->


Sion verliert in Aarau & rückt dem Strich näher

Eine im ersten Durchgang langweilige und ereignislose Partie erhielt nach der Pause dank zwei Traumtoren neuen Drive. Gürkan Sermeter und Kristian Nushi führten den FC Aarau gegen Sion mit zwei herrlichen Weitschüssen zum verdienten 2:0-Erfolg.

Der dritte Vollerfolg in den letzten vier Partien führte die Aarauer in der Rangliste wieder auf den vierten Tabellenplatz zurück, der Ende Saison unter Umständen gar zur UEFA-Cup-Teilnahme berechtigen könnte. Sion dagegen muss seine Europacup-Ambitionen nach dieser Niederlage wohl endgültig ad acta legen und sich Richtung Abstiegszone ausrichten.

Sermeter konnte in der 53. Minute einen Abpraller auf der rechten Strafraumseite übernehmen und traf aus 14 Metern herrlich in die nahe hohe Ecke. Noch schöner war Nushis Treffer nur sieben Minuten später: Der Kosovo-Albaner löste sich auf der linken Seite von seinem Gegenspieler, lief an der Strafraumgrenze zur Mitte und traf mit seinem Schuss präzis in die entfernte hohe Torecke.

Sions Antwort auf diese beiden Tore fiel zu wenig vehement aus, die Walliser waren gegenüber dem 4:2-Erfolg über Leader Basel vor Wochenfrist nicht mehr zu erkennen. Der eingewechselte Saidu Adeshina scheiterte zwar in der 77. an Aarau-Goalie Ivan Benito, doch im Gegenzug hätte Goran Antic und in der Nachspielzeit auch noch Mario Mutsch die Aarauer Führung wieder ausbauen können. (NZZ.ch)

Spielzusammenfassung


Sion enttäuscht gegen den FCZ

Eine Glanzparade von Goalie Johnny Leoni in der Schlussminute sicherte dem FC Zürich den 2:1-Sieg gegen Sion.

In der 25. Minute traf der Schwede Emra Tahirovic im höchst mässigen Spiel zum 1:0. Die Leihgabe von Lille profitierte beim ersten Tor für den FCZ von einem perfekten Steilpass des Finnen Veli Lampi. Nach einer dominanten ersten Hälfte beschränkte sich der Meister nur noch auf die Sicherung des knappen Resultats. Sion enttäuschte drei Tage nach dem 4:2-Coup gegen Leader Basel schwer, glich dank Saborio aber dennoch aus. Die Antwort der Zürcher folgte im Gegenzug. Alphonse stürzte nach einer leichten Berührung durch Sarni. Abdi verwertete den Elfmeter zum Siegtor. (sport.ch)

NZZ.ch -->
Spielzusammenfassung 
 


Hochverdienter Sieg gegen Basel

Sion hat dank seiner besten Leistung der Rückrunde den Leader Basel besiegt. Der FCB hat verloren, obwohl er durch Eduardo und Stocker zweimal einen Rückstand ausgleichen konnte. Die Basler können sich sogar bei Goalie Franco Costanzo bedanken, der einige hervorragende Paraden zeigte, dass sie nicht noch deutlicher unterlagen.

Sions Matchwinner war Alvaro José Dominguez mit zwei Treffern. Der Kolumbianer sorgte sowohl für den Führungstreffer als auch für das vorentscheidende 3:2. Erst verwertete der Kolumbier eine Hereingabe von M'Futi, dann traf er mit einem platzierten Weitschuss aus rund 20 Metern. Die Ausgleichstreffer für Basel erzielten Eduardo nach einem Corner und Valentin Stocker per Kopf. Für den 18-jährigen Stocker war es im dritten Einsatz der erste Torerfolg.

In der Schlussphase gaben sich die Basler auf. Anders kann man sich die Entstehung des 4:2 nicht erklären. Virgile Reset konnte hinter der Mittellinie starten, unbedrängt durch die komplette Basler Defensive spazieren und seelenruhig einschieben.

Der FC Sion hatte bereits in der ersten Halbzeit mehr Spielanteile und führte deshalb zur Pause verdient mit 2:1. Torschütze Saborio stand beim 2:1 allerdings scheinbar klar im Offside. Dieses soll durch Eduardo, der hinter der Grundlinie stand, aufgehoben worden sein. Das Heimteam bereitete den Baslern vor allem mit seinen gefährlichen Kontern öfters Probleme.

Der FCB, das stärkste Auswärtsteam der Super League, tut sich im Wallis traditionell schwer. Der letzte Sieg von Basel im Tourbillon datiert vom 20. April 2002. (baz.ch)

Spielzusammenfassung
 


Spiel der Fehlentscheide des Schiris

Kampf und drei Schiedsrichterentscheide prägen die aufreibende Partie, in der die Punkte zu Recht geteilt werden.  

Das Unentschieden im Spiel entsprach den gezeigten Leistungen. Beide Mannschaften starteten vorsichtig, vor allem darauf bedacht, dem Gegner keinen Platz zu gewähren. Der schwere und holprige Boden trug dazu bei, eine kultivierte Spielweise zu erschweren. So prägten vor allem lange Bälle und Zweikämpfe das Spiel. Ein überlegenes Konzept war nicht auszumachen. Bewegung kam nur ins Geschehen, wenn einzelne Spieler die Initiative ergriffen und sich in Eins-zu-eins-Situationen durchsetzten.

Die Entscheidung war umstritten, als der Schiedsrichter Laperrière in der 23. Minute nach einer Intervention gegen Reset auf Elfmeter für Sitten entschied. Zumindest tat er damit aber alles dafür, die Partie zu beleben. In der Tat wäre das 1:0 für die Gäste durch Paito dafür prädestiniert gewesen, das bis dahin quasi ereignislose Spiel neu zu lancieren. Doch die im Rückstand liegenden Luzerner liessen sich Zeit mit ihrer Reaktion. Erst in der zweiten Halbzeit steigerten sie ihren Einsatz merklich, und in der 88. Minute erreichten sie – ebenfalls durch einen Penalty – noch den verdienten Ausgleich.

Der FCL-Stürmer Lustrinelli stellte seine Cleverness unter Beweis, liess sich im Strafraum von Vanczak anrempeln, und Chiumiento krönte seine Leistung mit dem Ausgleichstor, indem er den Sitten-Goalie Gonzalez sicher bezwang. Dieser hütete wieder das Tor der Sittener, während das Schicksal des früheren Stammtorhüters Germano Vailati weiterhin im Unklaren bleibt. Während Vailati verletzt gemeldet und nicht aufgeboten war, scheint der Transfer des Ägypters El-Hadary unsicherer denn je. Laut Pressemeldungen soll dieser nämlich von seinem Verein zwar intern gesperrt und gebüsst, aber definitiv nicht freigegeben worden sein, wie inoffiziell aus Kreisen des FC Sion zu erfahren war.

In den Reihen der Walliser tat sich in dieser Beziehung Reset hervor – nicht ohne Folgen. Auch wenn die TV-Bilder den Angreifer als Schauspieler entlarven: Der Antritt Resets und dessen sehenswertes Dribbling, bei dem er zu Fall kam, zeigten, wie der Erfolg gesucht werden kann. Die Luzerner hatten mehr Mühe, diese zielstrebige Spielweise zu adaptieren, und kamen kaum zu klaren Abschlussgelegenheiten. Nach der Pause steigerten sie aber den Einsatz und versuchten, die Sittener in die Abwehr zu drängen. Der Luzerner Druck kulminierte so um die 60. Minute, als Chiumiento, der Dreh- und Angelpunkt der Luzerner Offensive, den Sittener Torhüter zweimal mit Schüssen prüfte. Danach bauten die Innerschweizer wieder merklich ab, und es brauchte die Mithilfe des Unparteiischen, damit sie doch noch zum Torerfolg kamen. (NZZ.ch)

Spielzusammenfassung
 


Erster Sieg von Sion im 2008

Der FC Sion hat den Krisengipfel gegen Xamax mit 2:0 für sich entschieden und sich damit auf Kosten der Neuenburger über den Barrage-Strich gehievt. Saborio und M'Futi sorgten im Tourbillon für die Tore.

Xamax zeigte sich vom Cup-Out gegen Bellinzona schlecht erholt und geriet bereits nach 14 Minuten in Rückstand. Saborio pflückte eine Flanke gekonnt aus der Luft und verwertete kaltblütig. Auch nach diesem Treffer waren es die Walliser, die das Spiel diktierten und mehr Druck erzeugten.

Auch in der zweiten Halbzeit erspielte sich Xamax wenig zwingende Chancen und kassierte kurz vor Schluss noch ein zweites Tor. M'Futi traf nach einem Abpraller per Rückzieher und besiegelte damit die vierte Rückrunden-Niederlage seiner ehemaligen Neuenburger Kollegen. (drs.ch)

 


Christian Constantin schaltet die Fifa ein

Im Transferstreit zwischen dem FC Sion und Al Ahly um den Torhüter Essam El-Hadary hat der Walliser Präsident Christian Constantin den Weltfussball-Verband eingeschaltet. An einer Medienkonferenz in Martigny bestätigte Constantin einen entsprechenden Vorstoss. Vorderhand ist der ägyptische Torhüter Essam El-Hadary nicht spielberechtigt.

Bei der Super League hat Christian Constantin bereits eine Qualifikation für Essam El-Hadary beantragt. Ohne die Zustimmung seines Stammklubs, wo der Torhüter noch einen gültigen Vertrag über zweieinhalb Jahre besitzt, wird die Liga den Transfer aber nicht absegnen.

Constantin hofft, bis spätestens nächsten Mittwoch von der Fifa einen positiven Entscheid und eine provisorische Spielberechtigung zu erhalten. Aus der Optik von Sittens Präsident ist der Fall mit jenem des schottischen Spielers Andy Webster vergleichbar, der 2006 ein Jahr vor Vertragsende und gegen den Willen seines Vereins Heart of Midlothian zu Everton wechselte.

Nzz.ch -->


Sion unterliegt auch YB

Nur noch ein Punkt vom Barrageplatz entfernt

Nach der Auswärtspleite in Neuenburg zeigte YB beim 3:1 über Sion wieder sein Sonntagsgesicht. Sion hingegen liegt nach der neuerlichen Niederlage nur noch einen Punkt vom Barrageplatz entfernt. Zunächst konnten aber die Walliser jubeln: Adeshina verwertete in der 22. Minute eine Vanczak-Flanke mit einem sehenswerten Absatztrick. Der Stürmer profitierte von der einmal mehr chaotischen YB-Abwehr.

Doch danach drehte YB auf und feierte einen weiteren Heimsieg. Einen Abwehrversuch Vanczaks wurde in der 34. Minute zur ungewollten Vorlage für Raimondi, der alleine vor Sion-Keeper Gonzalez auftauchte. Der U21-Internationale, der für den abgesetzten Vailati das Tor hütete, blieb chancenlos. Kurz nach der Pause schoss dann der starke Varela den Führungstreffer; der pfeilschnelle Spanier lief bei einem Konter der gesamten Sittener Hintermannschaft davon. Den Schlusspunkt setzte Häberli (83. Minute), der eine Flanke Varelas per Kopf verwertete und seinen 12. Saisontreffer markierte. (SF DRS)

NZZ -->
 


Interview mit Germano Vailati

Sion-Keeper Germano Vailati. (keystone)Der Aufstieg war kometenhaft. Der Fall ist nun umso tiefer. Goalie Germano Vailati (27) war der Held im Cupfinal 2006, hexte Sion zurück in die Super League und in den Uefa-Cup und fand Aufnahme im 40-Mann-Sichtungskader der Nati.

BLICK Germano Vailati, wie geht es Ihnen nach der Degradierung zur Nummer drei?
GERMANO VAILATI «Es geht, es geht. Ich bin gesund. Meine Familie ist gesund. Fussball ist und bleibt ein Spiel. Und ich kann mir nichts vorwerfen. Absolut nichts.»

Wie sehr schmerzt die Rückstufung?
«Es tut weh. Extrem weh sogar. Aber jetzt widerfährt mir halt die gleiche Behandlung wie vielen meiner Mitspieler und Trainern zuvor.»

Wie meinen Sie das?
«Mein Verhältnis zu diesem Klub hat sich in den dreieinhalb Jahren, seit ich hier bin, fast zu einer Liebes­geschichte entwickelt. Deshalb hoffte ich auch auf Unterstützung in dieser Phase, in der es mir nicht sehr gut läuft. Aber da war ich wohl zu naiv.»

weiterlesen auf www.blick.ch ->


Constantin setzt Vailati auf die Bank

Beim FC Sion ist offenbar wieder einmal eine heikle Personalentscheidung getroffen worden. Nach seinem Patzer gegen St. Gallen (1:2) will Christian Constantin Keeper Germano Vailati aussortieren. Nachfolger soll Essam El-Hadary von Afrika-Cup-Sieger Ägpyten werden. Am Samstag hatte Vailati gegen St. Gallen eine Ecke von Thomas Weller passieren lassen. Die Sittener sind nach der 1:2-Niederlage an die achte Position zurückgefallen. 

Gegenüber der Agentur si findet Contantin deutliche Worte: «David Gonzalez ist jetzt die Nummer 1, bis El-Hadary kommt.» El-Hadary war einer der Helden beim Titelgewinn Ägyptens am Afrika-Cup. Der 35-Jährige war der beste Torhüter des Turniers. 

Ob der Wunschtransfer klappt, weiss Constantin aber noch nicht. Gemäss den Agenturinformationen hat man mit El-Hadarys Klub Al-Ahly Kairo noch keine Vereinbarung getroffen. Gegenüber der Swiss Football League ist der Goalie aber schon angemeldet. Falls das Al-Ahly einlenkt, würde El-Hadary bis Sommer 2011 unterschrieben. 

Germano Vailati seinerseits «kann seinen Platz im Training zurückgewinnen», wie Constantin versichert. Der Tessiner hat einen Vertrag bis 2010 und steht im 40-Mann-Sichtungskader für die EURO 2008.
Sein Ersatz, David Gonzalez, ist wiederum ein Schweizer U21-Internationaler. Er wird am kommenden Sonntag im Stade de Suisse offenbar zu seinem ersten SL-Einsatz kommen. (SF Sport)

20min.ch ->
SF Sport.ch ->
Nachrichten.ch ->


Sion verliert auch 2. Heimspiel

St. Gallen gewann in Sion mit 2:1. Der FC Sion hätte die Partie gegen das Schlusslicht nie und nimmer verlieren dürfen. Die Walliser kassierten jedoch unnötige Gegentore und liessen die Kaltblütigkeit vermissen.

Das Unheil nahm für das Heimteam bereits in der 5. Minute seinen Lauf. Der St. Galler Innenverteidiger Jiri Koubsky konnte den Ball nach einem Freistoss im Gewühl über die Linie drücken. Alvaro Saborio glich zwar noch vor der Pause aus, Goalie Germano Vailati musste aber zehn Minuten vor Schluss einen Corner von Thomas Weller passieren lassen. Alvaro Dominguez, Stéphane Sarni und Virgile Reset vergaben Grosschancen und Saborio traf zweimal nur den Pfosten.

Sion wartet nun schon seit dem 10. November auf einen Sieg. Damals wurde St. Gallen mit 5:1 bezwungen. Unter dem neuen Trainergespann Charly Rössli/Maurizio Jacobacci resultierte aus drei Spielen nur ein Punkt. Die Ostschweizer hingegen konnten dank dem ersten Auswärtssieg in dieser Saison die Rote Laterne an Thun abgeben. (NZZ)

NZZ ->
 


Polnischer Offensivspieler

 
Der FC Sitten verpflichtet den 19-jährigen polnische Offensivspieler Kamil Grosicki.

Zuletzt spielte er beim polnischen Verein Legia Warschau als Stürmer und gab am 2. Februar im Länderspiel gegen Finnland sein Debüt in der Nationalmannschaft. Er durchlief in Polen die Nachwuchs-Nationalteams der U17 bis U21. Grosicki dürfte am Freitag erstmals beim FC Sitten mittrainieren und könnte bereits beim nächsten Auswärtsspiel gegen YB zum Einsatz kommen. (rro.ch)



->  Goalgate.de
->  YouTube-Video


Thun und Sion teilen die Punkte

Thun holte dank eines späten Tores durch Milaim Rama gegen Sion einen Punkt. Die Walliser haben nach drei torlosen Spielen in Serie zwar reagiert, verspielten aber eine 2:1-Führung vier Minuten vor Schluss.


Milaim Rama entwischte der Walliser Defensive und schloss präzise zum 2:2 ab. Nach dem Thuner 1:0 durch Fayé benötigte Sion einen langen Anlauf zur Steigerung. Unmittelbar nach der Pause schlugen die Gäste dann aber innert zwei Minuten zweimal zu. Sarni glich nach einem Corner aus, Crettenand überwand Bettoni zum 2:1.

nachrichten.ch ->
 


Vertragsauflösung von Manuel Bühler

Der 24-Jährige Mittelfeldspieler hat sich entschlossen, eine Pause im Fussballgeschäft einzulegen und für einige Monate in sein Geburtsland zurückzukehren.

Manuel Bühler, der im Juli 2004 zum FC Sitten stiess und der seit Beginn der laufenden Saison an den FC Chiasso (Challenge League) ausgeliehen war, hat gemäss einer Medienmitteilung des FC Sitten die Clubverantwortlichen darum gebeten, seinen bis Ende Juni 2009 laufenden Vertrag aufzulösen.

Der schweizerisch-kolumbianische Doppelbürger spielte in seiner bisherigen Karriere auch für Neuenburg Xamax, die Grasshoppers und den FC Aarau. Einer seiner grössten Erfolge war der Gewinn des Swisscom Cups mit dem FC Sitten im Jahr 2006.           (RZ-online.ch)


Joao Pinto hört auf!

                                                                  
Joao Pinto hört auf!

Der ehemalige portugiesiesche Internationale wird aber dem Klub aus dem Wallis in einer anderen Funktion erhalten bleiben. Joao Manuel Pinto wird ab sofort in neuer Funktion beim FC Sitten eingesetzt. In der von Michel Yerli trainierten U21 des FC Sion übernimmt er den Posten des Spieler-/Assistenztrainers.

Der Innenverteidiger hat heute die Entscheidung getroffen, seine Karriere als Profi-Fussballer zu beenden und sich nunmehr einer neuen Herausforderung als Ausbilder und Förderer junger Talente zu stellen. Zur Erinnerung: Sein Vertrag beim FC Sion wäre noch bis zum 30.06.2008 weitergelaufen.

Der ehemalige Spieler des FC Porto und Benfica Lissabons und mehrfacher A-Nationalspieler Portugals kam im Sommer 2004 zum FC Sitten und war einer der wichtigen Leistungsträger beim Sieg im Swisscom Cup 2006 und beim Wiederaufstieg in die Axpo Super League im gleichen Jahr.

Joao Pinto, der auf eine wirklich aussergewöhnliche Karriere zurückblicken kann, wird anlässlich des nächsten Meisterschaftsspiels im Tourbillon, am 16.02.2008 gegen den FC St. Gallen, geehrt. (4-4-2.com)


GC gewinnt in Sitten erneut

Wie im Herbst kamen die Grasshoppers auch zum Rückrundenstart bei Sion zum Auswärtssieg. Zarate und Dos Santos schossen die Zürcher im Tourbillon zum 2:0. Das Schlussresultat stand schon zur Pause fest. Sion spielte in der zweiten Halbzeit in Unterzahl.

GC-Trainer Hanspeter Latour setzte den spielstarken Sittenern auf dem holprigen und an gewissen Stellen kaum zu bespielenden Rasen ein massiertes Sechser-Mittelfeld entgegen. Das erste Highlight setzte dann aber nicht ein Walliser sondern der GC-Argentinier Zarate. An der Strafraumgrenze dribbelte der Südamerikaner erfolgreich und schoss den Ball wunderschön mit dem linken Fuss aus 20 Metern ins Tor (19.). Und noch vor der Pause entschieden die Zürcher das Spiel. Arnaud Bühler foulte im Strafraum Raoul Bobadilla, sah die Rote Karte und verschuldete den Penalty, den Dos Santos sicher verwertete (44.).

Dem FC Sion fehlte es in der zweiten Halbzeit auch in Unterzahl nicht am Willen, die 9000 Fans zufrieden zu stellen. Angetrieben von Goran Obradovic erspielten sich die Walliser zu zehnt Feldvorteile, schafften den Anschluss aber nicht mehr. GC-Keeper Eldin Jakupovic reagierte zweimal glänzend und parierte die Schüsse der eingewechselten Mobulu M'Futi (71.) und Alvaro Saborio (72.). (Nzz.ch)

mehr Infos auf www.nzz.ch ->
mehr Infos auf www.blick.ch ->


Raphaël Wicky wechselt zu Chivas Los Angeles

Raphaël Wicky hat sich mit Chivas Los Angeles über einen Wechsel in die amerikanische Major League Soccer geeinigt. Der 30-jährige Walliser verlässt den FC Sion per sofort und schliesst sich den Kaliforniern an.

(si) Mittelfeldspieler Wicky hat in Los Angeles einen Vertrag für eine Saison unterschrieben. Die nächste Spielzeit der Major League Soccer beginnt Ende März. Bis dahin setzt Wicky zunächst das individuelle Aufbauprogramm nach der Knöcheloperation fort und sollte danach genügend Zeit haben, um in den Testspielen den erforderlichen Spielrhythmus finden. (Nzz.ch)

mehr auf nzz.ch ->
 


Sion leiht Zaki nach Thun aus

Der FC Thun hat vom Ligakonkurrenten Sion bis Ende Saison den polnischen Stürmer Zbigniew Zakrzewski - kurz Zaki ausgeliehen.

Der 27-Jährige bestritt in der Axpo Super League-Vorrunde nur Teileinsätze für die Walliser, konnte sich aber nicht für die Stammformation empfehlen. Er war auf die laufende Saison hin von Lech Poznan ins Wallis gewechselt. (Football.ch)


Französischer Mittelfeldspieler für Sion

Der FC Sion verstärkt sich mit Mittelfeldspieler Julien Brellier von Norwich City (Championships/2. Division). Der 26-jährige Franzose unterschrieb bis Juni 2011.

(sda) Brellier hatte seine erfolgreichste Zeit zwischen 2005 und 2007 mit Heart of Midlothian. Mit der Equipe aus Edinburgh holte er 2006 den schottischen Cup und spielte in der Qualifikation für die Champions League. Insgesamt bestritt Brellier für die "Hearts" 58 Partien. Zum Professional geformt worden war der frühere U17-Internationale Frankreichs in Italien bei Inter Mailand. Später spielte er in der Serie B für Venezia und Salernitana.
 


Jacobacci wird Trainer beim FC Sion

Der FC Sion hat mit Maurizio Jacobacci zumindest auf dem Papier einen neuen Trainer bis zum Saisonende verpflichtet. Jacobacci, der am Freitag seinen 45. Geburtstag feiert, wird zusammen mit Teammanager Charly Rössli die Geschicke des Sechsten der Axpo Super League führen.

(si) Jacobacci, der im Januar 2007 beim FC Vaduz freigestellt wurde und im Sommer vertraglose Spieler coachte, erhielt einen Vertrag bis Saisonende.

Die Verpflichtung des gebürtigen Italieners war nötig geworden, weil der ursprünglich als Trainer vorgesehene Rössli nicht über die notwendige Uefa-Pro-Lizenz verfügt und der im Dezember entlassene Alberto Bigon sein Trainerdiplom nicht zur Verfügung stellen wollte. Es ist denn auch davon auszugehen, dass Rössli der «starke Mann» bei den Wallisern ist, obwohl der Schweizerische Fussball-Verband aufgrund des Trainerreglements eine «Schattenmann»-Lösung verbietet. (Nzz.ch)

Nzz.ch ->
Nachrichten.ch ->
news.search.ch ->


Sion wartet auf Bigons Antwort

Der FC Sion nahm am Donnerstag mit Trainer Charles Rössli die Vorbereitung auf die Rückrunde auf. Weil Rössli nicht über die notwendigen Diplome verfügt, hoffen die Walliser auf die Zusage von Alberto Bigon, künftig als General Manager zu fungieren.

Der von Präsident Christian Constantin nach der Vorrunde als Trainer abgesetzte Bigon soll am 8. Januar aus den Ferien zurückkehren. Lehnt der 60-jährige Italiener die neue Offerte ab, steht der FC Sion vor einer schwierigen Situation. Christophe Moulin, ein möglicher Assistenztrainer von Rössli, erhält die nötigen Lizenzen erst im Juni. Jean-Claude "Boubou" Richard, ein weiterer Kandidat, fällt wegen einer anstehenden Rückenoperation aus und Blaise Piffaretti sagte als Assistent ab, weil wegen Richards Ausfall schon einer seiner drei Profitrainer im "Centre de Formation" fehlen wird. (Nzz.ch)

Sion wartet auf Bigons Antwort (Nzz) ->
Sion wartet auf Bigons Antwort (Nachrichten.ch) ->


Rössli neuer Trainer bei Sion

Der FC Sion hat die Nachfolge des abgesetzten Trainers Alberto Bigon geregelt. Präsident Christian Constantin ernannte Charly Rössli zum neuen Chefcoach. Der 47-jährige Walliser unterschrieb beim Tabellensechsten der Axpo Super League einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2008/09.

Rössli ist kein Unbekannter im Tourbillon. Er hat für die Sittener bereits als Trainer (im Frühjahr 2003) und Spieler (in den Achtzigerjahren) gearbeitet. Zudem gründete er 1995 das FCS-Ausbildungszentrum. Trainererfahrung sammelte Rössli vor allem im Ausland. Er war schon in Katar, Marokko, Tunesien und in der Elfenbeinküste als Coach tätig.(Nzz.ch)


Nzz.ch ->

Blick.ch ->
News.ch ->


07. Runde
Basel : Xamax
(4:1)
Zürich : St. Gallen
(3:1)
Bellinzona : GC
(1:1)
Luzern : Thun
(1:1)
Sion : YB
(2:0)



Tabelle
1.FC Luzern
(14)
2.FC Basel 1893
(13)
3.FC Sion
(12)
4.FC Thun
(11)
5.FC Zürich
(11)
6.AC Bellinzona
(11)
7.BSC Young Boys
(8)
8.GC Zürich
(6)
9.Neuchâtel Xamax
(4)
10.FC St. Gallen
(4)