Meisten Tore in Pflichtspielen (Cup & Meisterschaft)
1) Oliver Monterrubio 15 2) Alvaro Dominguez 8 3) Saidu Adeshina 7
Meisten Spiele in Startformation (Meisterschaft)
1) Vilmos Vanczak 34 2) Geoffray Serey Die & Oliver Monterrubio 30
Am meisten eingewechselt (Meisterschaft)
1) Mobulo M'Futi 13 2) Virgil Reset & Alvaro Saborio 12
Am meisten ausgewechselt (Meisterschaft)
1) Oliver Monterrubio 14 2) Didier Crettenand, Goran Obradovic, Virgil Reset & Saidu Adeshina 8
Höchster Sieg 5-1 auswärts gegen Vaduz, 24.05.2009
Höchste Niederlage 0-5 auswärts gegen YB, 05.10.2008
Beste Saisonrankierung 5. Rang (5. - 7. Runde)
Schlechteste Saisonrankierung 10. Rang (nach 1. Runde)
Anzahl Rote Karten 13 (7 x gelb-rot)
Anzahl Gelbe Karten 67
Der Schweizer Cupsieger Sion darf gemäss einem FIFA-Urteil die nächsten zwei Transferperioden (diesen Sommer und im Winter) weder national noch international einen Spieler verpflichten.
Sion-Goalie Essam El Hadary wurde wegen der fast eineinhalb Jahre zurückliegenden Transfer-Affäre um seine Person für vier Monate für sämtliche Wettbewerbe gesperrt.
Zudem müssen der Sion-Goalie aus Ägypten und der Walliser Klub dem Klub Al Ahly Sporting (Ägy) innert 30 Tagen insgesamt 1,36 Millionen Franken Transfer-Entschädigung leisten. Der Torhüter war nämlich ohne Einwilligung des Vereins aus einem laufenden Vertrag ausgestiegen. Die Sanktionen sprach der Weltverband FIFA per 29. Mai aus.
Die Walliser hatten Ende Februar 2008 die FIFA eingeschaltet, weil sie mit Al Ahly keine Einigung über den Wechsel und die Höhe der Transfersumme erzielen konnten. Nach wochenlangem Wirren um die Spielberechtigung hatte El Hadary im April 2008 die entsprechende Bewilligung für Sion erhalten. Doch das Thema war für die FIFA noch nicht erledigt.
In Ägypten hatte es damals auch unter den Fans grossen Widerstand gegen einen Wegzug des zweifachen Afrika-Cup-Siegers gegeben, der in seiner Heimat auch als «afrikanischer Buffon» bezeichnet wird. Sions Homepage war damals mit E-Mails aus dem nordafrikanischen Land bombardiert worden. (blick.ch)
Weitere Artikel
Im 20min.ch vom 05.03.2009: Constantin akzeptiert Transferverbot nicht --> zum Bericht
--> Bericht sport.ch
Im 20min.ch: Die FIFA gerät in immer grösseres Zwieliecht --> zum Bericht
Es ist kein verspäteter Aprilscherz: Der FC Sion verhandelte in der vergangenen Woche mit Grégory Coupet. Ein Transfer in die Schweiz erscheint durchaus möglich.
Der FC Sion und seine Torhüter, das ist wahrlich ein Buch mit vielen Kapiteln. Da wird im vergangenen Jahr mal eben die ägyptische Torhüter-Ikone Essam El-Hadary in einer Nacht- und Nebel-Aktion verpflichtet und in diesem Winter Nationalgoalie Germano Vailati nach Frankreich verliehen – und schon droht die nächste Bombe zu platzen.
--> mehr (Quelle 20min.ch)
Hier eine kurze Übersicht zur Vorbereitung des FC Sion auf die kommende Saison
2009/2010:
Samstag, 13. Juni 2009, 18.00 in St. Maurice : Sion-Yverdon
Montag, 15. Juni 2009, 08.30 in Martigny -> Trainingsstart
Freitag, 19. Juni 2009, 19.00 in Morges : Sion-Lausanne
Montag, 22. Juni 2009, Trainingslager in Lourtier (bis 26. Juni 2009)
Freitag, 26. Juni 2009, 19.00 in Portalban : Sion-NK Travnik
Mittwoch, 01. Juli 2009, 19.00 in Leytron : Sion-Thun
Samstag, 04. Juli 2009, 17.00 in Attalens : Sion-Xamax
In einem leistungsgerechten 2:2-Unentschieden verabschiedet sich der FC Sitten in die Sommerpause.
Vor 11'200 Zuschauer zeigte der FC Sitten in der ersten Halbzeit eine starke Leistung und führte durch Tore von Berisha und Vanczak mit 2:0. Nach dem Wechsel drehten die Tessiner auf, kreierten sich eine Menge Torchancen und verdienten sich dadurch einen Punkt. Wichtiger als dieses Abschluss-Unentschieden sind die zahlreichen Personaldiskussionen. Trainer Tholot wird jedoch ein grosses Wort mitreden. Zumindest in der Trainerfrage wurden die Weichen für die Zukunft gestellt. (rro.ch)
Didier Tholot bleibt Coach beim FC Sion
Dies sagte Klubpräsident Christian Constantin im Westschweizer Fernsehen TSR. Tholot war im April nach der Entlassung des Duos Umberto Barberis/Christian Zermatten eingesprungen. Unter seiner Führung wurde Sion am letzten Mittwoch zum elften Mal Cupsieger (3:2 nach 0:2 gegen YB), wenige Tage später schafften die Walliser auch den Ligaerhalt in der Super League.
Tholot, der zwischen 1997 und 1999 schon als Spieler das Sittener Trikot getragen hatte, hatte während der Saison 2003/04 bereits als Trainer im Wallis gearbeitet. Zu dieser Zeit vegetierte Sion in der Challenge League vor sich hin, Tholot war damals Spielertrainer. In seiner Karriere spielte der 45-jährige Franzose in der höchsten Liga für Basel und YB. (bluewin.ch)
Blick --> CC verlängert den Vertrag mit Tholot um zwei Jahre
Bericht im WB
Didier Tholot bleibt Trainer des FC Sitten. Der Franzose und FCS-Präsident Christian Constantin einigten sich gestern Abend auf einen Zweijahresvertrag. Für den Verein ist es nach dem Cupsieg und dem Ligaerhalt so etwas wie das dritte Erfolgserlebnis innert Wochenfrist.
CC hatte bereits nach dem Cupsieg angedeutet, dass Tholot sein Wunschkandidat sei, was die Trainerzukunft beim FC Sitten betrifft. Der Franzose hat mit seinen klaren Vorstellungen der Mannschaft ein Gesicht verliehen und sie, wenn auch mit Schwankungen, durch eine schwierige Phase geführt. Diese wurde am Sonntag mit dem Ligaerhalt dank eines klaren Sieges in Vaduz gekrönt, mit dem emotionalen Moment des Cupsieges wurde auch noch die Teilnahme am internationalen Geschäft gesichert.
Zwei Angebote aus Frankreich
Dem Franzosen ist es somit innert Monatsfrist gelungen, eine bis dahin enttäuschende Saison des FC Sitten noch zu retten. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern setzte er mehrheitlich, trotz zahlreicher Varianten, auf denselben Stamm und sorgte damit auch innerhalb der Mannschaft für eine nötige Hierarchie. Taktisch gabs unter Tholot mehr Risiko (was beim 1:4 gegen GC auch mal Schiffbruch bedeutete), spielerisch konnte sich die Mannschaft unter ihm eher an dem Limit bewegen, das ihr ohnehin zugetraut wurde. Tholot, der bereits in der Saison 1997/98 hier als Spieler engagiert war und 2003/04 bei der am grünen Tisch erzwungenen Reintegration in die Challenge League als Spielertrainer des FC Sitten fungierte, totalisierte in dieser Saison als «Retter» in 8 Spielen 10 Punkte. Ihm lagen auch zwei Angebote aus Frankreichs 1. Ligue vor, und zwar von den beiden abstiegsbedrohten Le Mans und Caen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit Constantin entschloss sich der Franzose gestern, seine Unterschrift unter einen Zweijahresvertrag zu setzen. Auch, weil er mit dem FC Sitten in der nächsten Saison international spielen kann.
Tholot: «Ich sehe Perspektiven»
«Wenn ein Trainer die Mannschaft vor dem Abstieg rettet und Cupsieger wird, also zwei klare Ziele umsetzt,» so Constantin, «dann ist es klar, dass wir ihn unbedingt halten wollen.» Was gibts für Ziele mit Tholot in der nächsten Saison? Constantin: «Wir wollen schneller hinten wegkommen als dieses Jahr…» Das allein wird es kaum sein, doch CC gab sich gestern noch zurückhaltend. «Nach der Saison geht es erst mal darum, gemeinsam das Kader zu bereinigen und festzuhalten, was für Spieler wir für die Zukunft benötigen.» Tholot selber zu seinem Entscheid, beim FC Sitten zu bleiben: «Als ich hier einstieg, war es ein Abenteuer. Jetzt sehe ich Perspektiven, mit dieser Mannschaft in der nächsten Saison etwas zu erreichen.» Wie hoch sind die Ambitionen? «Zuerst einmal wollen wir besser sein als diesmal, wir werden dabei Schritt für Schritt vorgehen.» Und das Kader, gibts hier zahlreiche Mutationen? «Das werde ich bald einmal entscheiden. Ich bin schon dabei, mir darüber Gedanken zu machen.»
Die Walliser bleiben nach dem dritten Auswärtssieg, der bereits zur Halbzeit feststand, erstklassig. Sie profitierten auch von der Schützenhilfe der Young Boys, die Luzern mit 5:2 bezwangen.
Bereits nach 45 Minuten war die einseitige Partie vor nur 850 Zuschauern im "Ländle" entschieden. Sion legte durch Olivier Monterrubio, Vilmos Vanczak, Stéphane Sarni und Cupfinal-Siegesschütze Guilherme Afonso vier Tore vor und kontrollierte Spiel und Gegner nach Belieben. Während sich bei Vaduz Auflösungserscheinungen und Konzentrationsmängel zeigten, präsentierten sich die Walliser trotz den Cup-Feierlichkeiten engagiert und motiviert. Der Cup-Triumph verlieh dem Team von Didier Tholot sichtlich neuen Schub.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Olivier Monterrubio mittels Foulpenalty auf 5:0. Sehar Fejzulahi glückte kurz vor Schluss das Ehrentor für die resignierende Equipe von Trainer Pierre Littbarski. (bluewin.ch)
Zeitungsartikel
--> Blick In der Garderobe des Cupsiegers
--> SF TV Die Serien finden ihre Fortsetzung
--> SF TV Die grosse Freude und der tiefe Schmerz
--> NZZ Die Spezialität des FC Sions
--> Bluewin Sion bleibt unbesiegbar
--> BAZ Der Bundesrat Maurer und der ausländische Cupsieger
--> Nachrichten Sions unheimliche Serie hält an
--> 20min "Das ist einfach magique"
--> Sportalplus Die grosse Angst vor dem Versagen
--> NZZ Legitimierung des Systems Constantin
Bildergalerien
--> 20min So feiert Sion den Cupsieg
--> 20min Bilder während dem Spiel
--> SF TV Die Bilder zum 11. Sittener Cupsieg
Videos
--> Bluewin Reaktionen der Spieler nach dem Cupsieg
--> Bluewin Die schönsten Bilder aus der Garderobe
So bald ist es soweit. Die Vorfreude ist riesig und die Nervösität steigt von Stunde zu Stunde.
Um Euch auf den Cupfinal einzustimmen, hier noch einige Zeitungsberichte zum Cupfinal vom kommenden Mittwoch:
--> Sportalplus Fünf wissen, wie man den Mythos am Leben erhält
--> Berner Zeitung FC Sion, Walliser Verschwörungstheorien
--> NZZ YB - FC Sion und das «Ammenmärchen»
--> SF TV Ein Duell mit viel Geschichte
--> 20min Sion vor dem Cupfinal

Mittelfeldspieler Olivier Monterrubio ist eine der Schlüsselfiguren beim FC Sion. Im Interview spricht der 32-jährige Franzose über den Druck, die Walliser Cupserie fortsetzen zu müssen, seine Zukunftspläne und seinen Präsidenten Christian Constantin.
Monterrubio, der seit zehn Monaten bei den Wallisern unter Vertrag steht, ist zweifellos einer der stärksten Techniker in der Super League. «Rubio» war als Teamkollege von Alex Frei bei Stade Rennes von 2003 bis 2006 bester Assistgeber der Ligue 1. Mit Nantes holte er 2001 einen Meistertitel in Frankreich.
Am Mittwoch bestreiten Sie mit Sion den Schweizer Cupfinal. Sie wissen, dass die Leidenschaft für den Cup im Wallis einzigartig ist?
Monterrubio: Ja, das bemerke ich schon seit einer Weile. Bei jeder Begegnung werde ich darauf angesprochen - dabei habe ich in der letzten Zeit natürlich die Meisterschaft im Kopf gehabt, wo es darum geht, das Team vor dem Abstieg zu bewahren. Wir haben aber schon einige Videos von Sion-Finals geschaut und alle sind sich bewusst, dass dies für das ganze Wallis ein wichtiger Moment ist.
Sion hat in zehn Finalteilnahmen zehn Cupsiege geholt. Das setzt Sie ziemlich unter Druck.
Wir werden alles geben, um den elften Titel zu holen. Wer mit der Angst anreist, diese Serie könnte reissen, wird das Spiel auf jeden Fall verpatzen. Wir müssen positiv denken.
Sie bestreiten den Final nicht nur im Stadion des Gegners, sondern auch auf Kunstrasen. Was halten Sie davon?
Wir haben diese Saison alle Cupspiele auswärts bestritten und gewonnen. Also werden wir auch diesen letzten Match beim Gegner siegreich gestalten. Was den Kunstrasen betrifft: Ich bedauere es, dass ein Final auf einer solchen Unterlage gespielt wird. In Basel oder Zürich gibt es schliesslich schöne Rasenplätze.
Sie spielen wohl nicht gerne auf Kunstrasen?
Er ist nicht meine Lieblingsunterlage, aber er stört mich auch nicht gross. Ich denke aber, dass er der Gesundheit der Spieler nicht besonders gut tut, vor allem was die Sehnen oder den Rücken betrifft.
Die bisherige Saison war nicht einfach. Bereuen Sie manchmal, zu Sion gestossen zu sein?
Nein, ich habe in meiner Karriere noch nie einen Schritt bereut. Ich akzeptiere alles. Aber es trifft zu, dass ich nicht mit einer solchen Saison gerechnet habe. Nun müssen wir den Ligaerhalt schaffen und den Cup holen, um die Spielzeit gut abzuschliessen.
Sie haben öffentlich die Methoden Ihres Präsidenten Christian Constantin kritisiert. Denken Sie, dass diese zum Misserfolg führen?
Ich habe zumindest noch nie in meiner Karriere so viele Trainerwechsel erlebt. Jeder ist letztlich für seine eigene Selbstkritik zuständig. Wenn der Präsident der Meinung ist, so müsse er handeln – er ist schliesslich der Boss und wir müssen damit umgehen können.
Ihr erster Trainer in dieser Saison, Uli Stielike, hat gesagt, mit dem aktuellen Kader liege für Sion nicht mehr drin.
Wenn man die Resultate seit seinem Weggang und unsere jetzige Tabellenlage anschaut, hatte er vielleicht Recht...
Hat die Ankunft von Didier Tholot etwas geändert?
Ja, er hat dem Team eine Dynamik und einen Zusammenhalt zurückgegeben. Die Einstellung der Spieler hat sich verändert.
Entspricht das Niveau des Schweizer Fussballs Ihren ursprünglichen Erwartungen?
Ja. Der Unterschied zur Ligue 1 ist gross. In der Schweiz wird mehr auf eine athletische Spielweise gesetzt. Aber ich habe mich gut daran gewöhnt.
Konnten Sie diese Saison wirklich Ihr gesamtes Potenzial ausschöpfen?
Ich hatte in der Tat im Saisonverlauf eine Formschwäche, vor allem auf mentaler Ebene zum Zeitpunkt der grössten Probleme im Klub. Ich habe nicht sehr gut gespielt und es trifft vielleicht zu, dass ich einen Rückschritt erlitten habe.
Ihr Leistungsausweis ist hervorragend. Was sind die schönsten Erinnerungen an Ihre Zeit in Nantes (1996-2001) und Rennes (2001-2006)?
In Nantes ist es der Sieg im französischen Cup 1999. In Rennes hatte ich fantastische Momente mit Alex Frei. Wir verstanden uns ebenso gut auf wie neben dem Platz.
In Rennes haben Sie unter anderem mit dem heutigen Nationalstürmer Yoann Gourcuff gespielt. Es hat Sie kürzlich als einen Ihrer Lieblingsspieler bezeichnet.
Das habe ich auch gelesen. Es ist sehr nett von ihm, an mich zu denken. Aber es machte wirklich Spass, mit ihm zusammenzuspielen. Er ist ein Spieler, den man oft anspielen kann. Zu dieser Zeit hatten wir eine hervorragende Equipe mit Frei, Källström, Gourcuff und Didot. Es war ein Genuss, in einem solchen Team zu spielen.
Wo werden Sie ab August spielen?
Zurzeit konzentriere ich mich auf den Abschluss dieser Saison. Das Übrige sehen wir später.
Der Saisonverlauf mit Sion hat aber Spuren hinterlassen.
Natürlich interessiert es mich in keiner Weise, nochmals eine solche Saison zu erleben. Wenn ich in Sion bleibe, dann in anderen Verhältnisse, glaube ich. Und sonst werde ich mich etwas anderem zuwenden.
(sf.tv)
Sion gewann das Romand-Derby gegen Neuchâtel Xamax verdient 1:0 und konnte damit den Barrage-Platz wieder an Luzern abgeben.
Sollten die Innerschweizer jedoch am Sonntag ihr Heimspiel gegen die Grasshoppers gewinnen, würden sie die Walliser wieder auf Rang 9 verdrängen. Xamax, das einen Punkt für die definitive Rettung benötigt hätte, muss nach dieser Niederlage nochmals leise um den Ligaerhalt zittern.
Die Walliser legten sich früh eine beruhigende Führung zu: Schon in der 7. Minute erzielte Virgile Reset mit einem Schuss an der passiven Xamax-Abwehr vorbei das 1:0, welches bis am Ende Bestand haben sollte. Sion war das aktivere Team, das fünf Tage vor dem Cupfinal gegen die Young Boys diese wichtige Hauptprobe nicht verlieren wollte. Die Einheimischen besassen klar mehr Torchancen als die enttäuschenden Gäste, sie scheiterten jedoch meistens am starken Xamax-Goalie Luca Ferro. (sport.ch)
Restprogramm FC Sion (30 Punkte)
Xamax (h)
Vaduz (a)
Bellinzona (h)
Restprogramm FC Luzern (31 Punkte)
GC (h)
YB (a)
Xamax (h)
Der 84. Schweizer Cupfinal zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Sion (20. Mai 2009, Stade de Suisse in Bern) wird von Claudio Circhetta geleitet.
Der 38-Jährige pfeift seit dem Jahr 2000 Spiele in der Axpo Super League und ist seit 2005 FIFA-Schiedsrichter. Der aus Muttenz stammende Circhetta ist neben Massimo Busacca der einzige aktive Schweizer Referee, der auch in der UEFA Champions League zum Einsatz kommt. Bisheriger Höhepunkt in Circhettas Karriere ist die Leitung des U19-EURO-Finals 2007 (Spanien – Griechenland 1:0). (football.ch)
Im Cup greifen die Walliser am kommenden Mittwoch nach der Trophäe. Die "Vor-Premiere" in Bern missriet. Gegen YB bezog der FC Sion eine 1:2-Niederlage und belegt drei Runden vor Schluss der Axpo Super League den vorletzten Platz.
Ein Punktgewinn lag gegen die in der Schlussphase unkonzentrierten Berner aber durchaus im Bereich des Möglichen. M'Futi, vor allem er, und Reset vergaben Sekunden vor dem Abpfiff zwei hochprozentige Chancen. Die Berner führten dank einem Handspenalty von Hochstrasser (27.) 1:0. Dem sehenswerten Solo Crettenands zum 1:1 folgte in der zweiten Halbzeit ein temporärer Sturm, den Doumbia mit seinem 17. Saisontor vollendete.
Am Barrage-Strich zeichnet sich mehr und mehr ein Zweikampf zwischen Sion und Luzern ab. Die Walliser liegen nach der 1:2-Niederlage bei den Young Boys weiterhin einen Zähler hinter den Innerschweizern.

Der junge Verteidiger wurde beim FC Sitten ausgebildet und war diese Saison Mitglied der U18-Nationalmannschaft. Der junge Walliser geniesst deshalb das volle Vertrauen der Vereinsleitung. Neurohr hofft nun, dass er beim FC Sion so rasch wie möglich zur 1. Mannschaft stossen wird und sich da etablieren kann. (rro.ch)
Die 21'000 Zuschauer im Basler St.-Jakob-Park haben eine turbulente Schlussphase erlebt: Bis zur 74. Minute fielen zwischen dem FCB und dem FC Sion keine Treffer, doch am Schluss stand es 2:2. Basel hatte 2:0 geführt, ehe der Gast ins Spiel zurückfand.
Zuerst war es Saborio, der den Anschluss herstellte. Und in der 81. Minute bewerkstelligte Dominguez, der im Strafraum die Übersicht behalten hatte, souverän das 2:2.
Das Heimteam hatte bereits wie der sichere Sieger ausgesehen, als FC-Sion-Verteidiger Bühler einen Querpass von Behrang Safari ins eigene Netz ablenkte. Dies war das 2:0 in der 77. Minute. Kurz zuvor hatte Huggel die Basler mittels Kopfball nach einem Corner von Perovic verdientermassen in Führung gebracht. Doch die Walliser steckten nicht auf. Und tatsächlich kehrten sie nochmals in die Partie zurück.
Bis zum Schlusspfiff hätte der Match sowohl auf die eine als auch auf die andere Seite kippen können. Beide Teams hatten durch Einwechselspieler noch je einen Pfostentreffer zu verzeichnen: Basel durch Fabian Frei (86.), Sitten durch Mobulu M'Futi (88.).
Die Basler haben sich somit im Kampf um die erfolgreiche Titelverteidigung des Meistertitels wie schon kürzlich gegen die AC Bellinzona (1:1) einen Ausrutscher geleistet. Sie liegen nun gleichauf mit dem FC Zürich, der Leader kann sich allerdings am Sonntag mit einem Auswärtssieg bei Xamax einen Drei-Punkte-Vorsprung erarbeiten. Der FC Sion eroberte einen wichtigen, nicht budgetierten Punkt im Abstiegskampf. (nzz.ch)
Nach vier Minuten führten die Sittener durch ein Tor von Paito mit 1:0 und ab der 8. Minute konnten die Platzherren sogar mit einem Mann mehr spielen. In der 21. Minute fiel aber der Ausgleich für GC. Als in der 48. Minute der Sittener Fermino ebenfalls rot sah, herrschte auf dem Platz wieder der Gleichstand. Mit einem Doppelschlag in der 82. und 84. Minute sorgte Zarate für die Entscheidung zu Gunsten der Zürcher. Riedle bewerkstelligte in der 88. Minute den 1:4-Endstand. (rro.ch)
Matchzusammenfassung : www.bluewin.ch/de/index.php/1340,141324/
Am Montag gab Sion-Boss Constantin die Verpflichtung von Didier Tholot als neuen Trainer bekannt. Am Dienstag leitete der 45-jährige Franzose bereits sein erstes Training. (blick.ch)
-> Bieler Tagblatt
-> Blick.ch
-> Nzz.ch

Nach einem dramatischen Cup-Fight steht der FC Sion zum elften Mal im Cup-Final. Die Partie gegen Luzern wurde erst im Penaltyschiessen entschieden. (blick.ch)
-> blick.ch
-> tagesanzeiger.ch
-> nzz.ch
Warum nicht von Anfang an so? Am Ende wechselte das Sittener Trainer-Duo einen Stürmer nach dem anderen ein, das langweilige Spiel gewann nun etwas an Spannung, die Walliser suchten mit allen Mitteln den Ausgleich. «Hopp Aarau!», schallte es von der Tribüne auf dem Brügglifeld, denn die Einheimischen befürchteten, den Sieg noch aus den Händen geben zu müssen. Doch die Furcht blieb unbegründet. Denn die Walliser kamen zu keiner einzigen Chance in der Schlussphase. Die vielen Stürmer veranstalteten statt Gefahr ein grosses Durcheinander. Dann war Schluss: Aarau 1, Sitten 0.
mehr -> nzz.ch
Der FC Sion ist seinem Ruf als Cup Mannschaft einmal mehr gerecht geworden. Die Walliser zogen dank einem 2:1Sieg bei Challenge-League-Leader FC St.Gallen in die Halbfinals ein. Sämtliche Tore in der mit über 16'000 Zuschauern gefüllten St.Galler Arena erzielten Walliser: Zuerst brachte Sarni die Gastgeber mit einem Eigentor in Führung, danach drehten Monterrubio und Dominguez die Partie nach dem Tee. Monterrubio profitierte bei seinem Freistosstor zum 1:1 von einem groben Fehler von FCSG-Lopar, der zu früh auf die falsche Ecke spekulierte. (news.search.ch)
-> Der Bund
-> Nzz.ch
-> Blick.ch
-> Interview mit Frédéric Chassot
-> Interview mit Christian Constantin
Der FCB hat erstmals seit rund sieben Jahren auswärts den FC Sion bezwungen. (az-online.ch)
-> search.ch
-> bazonline.ch
-> nzz.ch
-> sonntagszeitung.ch
-> uefa.com
-> tagesanzeiger.ch
-> 20min.ch
-> blick.ch
Raphael Wicky ist mit 31 Jahren zurückgetreten. BLICK erreicht den Walliser in Los Angeles, wo er zuletzt bei Chivas L. A. unter Vertrag stand.
Blick: Raphael Wicky, warum sind Sie zurückgetreten?
Raphael Wicky: Es ist bekannt, dass ich seit rund zwei Jahren immer wieder Wadenprobleme habe. Ich konnte sehr wenige Spiele bestreiten (zuletzt in einer Saison fünf Einsätze, 138 Minuten – die Redaktion). Ich war stets in der Therapie, in der Reha und habe wieder Hoffnung geschöpft. Dann bin ich ins Mannschaftstraining eingestiegen und die Schmerzen kamen zurück. Das Ganze hat sich unzählige Male wiederholt. Jetzt bin ich müde und habe mich zuletzt auch nicht mehr wie ein Fussballer gefühlt.
Interview auf Blick.ch ->
Der in die USA gewechselte Walliser Fussballer Raphael Wicky beendet seine Karriere. Er hat persönliche Gründe für diesen Entscheid geltend gemacht. Der Walliser stand zuletzt in der Major League Soccer bei Chivas USA unter Vertrag. Er kam jedoch wegen Verletzungen selten zum Einsatz.
Raphaël Wicky (31) hat laut amerikanischen Medienberichten seine Profikarriere beendet. Der 75-fache Internationale, der zuletzt in der Major League Soccer (MLS) für Chivas USA spielte, macht «persönliche Gründe» für diesen Schritt geltend.
Der FC Sion kommt in der Axpo Super League nicht vom Fleck und gerät immer mehr in den Abstiegsstrudel. Die 2:3-Niederlage am Samstag gegen die Young Boys war bereits die dritte Pleite im fünften Rückrundenspiel für die Walliser, die dem Barrage-Platz näher und näher kommen.Nun warten auf die Sittener die schwierigen Aufgaben auswärts gegen die formstarken Grasshoppers und gegen den Meister Basel, der in zwei Wochen im Tourbillon gastieren wird. «Ich mache mir Sorgen; aber die mache ich mir schon seit September», sagte Präsident Christian Constantin nach der Niederlage gegen das beste Auswärtsteam der Liga aus Bern. Beinahe hätte es den Sittenern noch zu einem Punkt gereicht, doch Virgile Reset traf in der zweiten Minute der Nachspielzeit nur den Pfosten, nachdem 60 Sekunden zuvor der eingewechselte Mobulu M´Futi mit seinem Tor die Hoffnung auf ein Walliser Erfolgserlebnis wieder genährt hatte.
